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	<title>Kommentare fuer Blah(g)</title>
	<link>http://blahg.ch</link>
	<description>Ein Blog über vieles und nichts. Notizen und Gedanken eines Auslandschweizers und Heimweh-Solothurners.</description>
	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 04:45:27 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Fast 300 Tote pro Jahr durch Armee-Waffen von swissliberty</title>
		<link>http://blahg.ch/2006/12/16/fast-300-tote-pro-jahr-durch-armee-waffen/#comment-985</link>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 16:37:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://blahg.ch/2006/12/16/fast-300-tote-pro-jahr-durch-armee-waffen/#comment-985</guid>
					<description>Zurzeit sind die Newsfeeds, Blogs und herkömmliche Medien voll von Meldungen und (Kurz-)Schlüssen über die Studie einer Autorengruppe der Uni Zürich betreffend der Suizidrate mit Schusswaffen. Die Forderung nach Einzug der persönlichen Dienstwaffe schweizerischer Armeeangehöriger oder mindestens der dazugehörenden Munition hat Hochkonjunktur. Dazu ein paar Facts &#38; Figures.

Ausgelöst wurde der Hype durch eine Medienmitteilung der Universität Zürich vom 29.8.06. Darin weist der Mediendienst der Uni auf eine im "American Journal of Public Health" publizierten Studie diverser Autoren hin und liefert eine kurze Zusammenfassung. Dazu ist folgendes anzumerken: Die Studie ist nicht frei öffentlich zugänglich. Wer sich mit mehr als dem knappen Abstrakt befassen möchte, muss entweder ein Abo lösen (günstigste Variante für Normalsterbliche: $60) oder für die Ansicht des Artikels während eines Tages $10 bezahlen. Der konkrete Inhalt der Studie bleibt daher auch für mich im Dunkeln.

Man muss daher davon ausgehen - und die Eingangs angesprochenen Meldungen scheinen dies zu bestätigen - dass kaum ein Blogger oder ein Blog-Kommentator, ja vermutlich sogar die Mehrheit der Journalisten, welche sich zu diesem Thema äussern, den Inhalt der Studie kennt. Somit beziehen sie sich generell auf die Zusammenfassung in vorgenannter Medienmitteilung, die da lautet:

Manche Länder haben entsprechende Schritte unternommen und die Verfügbarkeit von Schusswaffen in Privathaushalten seit Ende der 80-er Jahre deutlich gesenkt: Kanada zum Beispiel von 31% auf 19%, Australien von 20% auf 10%, England &#38; Wales sowie Schottland von 5% auf 3%. Ein Vergleich von Längsschnittdaten, den eine interdisziplinäre Schweizer Autorengruppe unter der Federführung der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich veröffentlicht hat, zeigt, dass die Zahl der Schusswaffensuizide in den entsprechenden Ländern proportional zurückgegangen ist: In Kanada von 32% auf 19%, in Australien von 30% auf 19%, in England &#38; Wales von 4.5% auf 3% und in Schottland von 7% auf 2%). In der Schweiz dagegen hat der Anteil der Schusswaffensuizide im gleichen Zeitraum von 23% auf 27% zugenommen. 

Das sind in der Tat beeindruckende Zahlen, wobei allerdings die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen angesichts der seit rund 30 Jahren in der Volksschule gelehrten Mengenlehre der nachhaltigen Vermittlungseffizienz ebendieser Volksschule - samt nachgelagerter Sekundarstuffe II und universitärem Bildungssystem - ein äusserst desolates Zeugnis ausstellen. Möglicherweise liegt es auch daran, dass die Federführung bei der diffusen Psychiatrie lag, anstatt bei den genauen Naturwissenschaften. Denn die Aussage, dass sich bei Senkung der Verfügbarkeit von Schusswaffen der Anteil der Schusswaffensuizide an der Gesamtzahl aller Suizide proportional verändert hat, ist - mit Verlaub - keine erwähnenswerte intellektuelle Denkleistung! Massgebend ist höchstens, ob sich die Verhältniszahl von Suiziden zur Bevölkerungszahl dadurch verringert hat.

Sodann lohnt sich die Überlegung, weshalb der Staat überhaupt den Bürger vor der Selbsttötung beschützen soll. Mindestens aus liberaler Sicht hat er sich da konsequent raus zu halten. Die verbreitete Hysterie deutet allerdings darauf hin, dass auch hier der Ruf nach dem Nanny-State in weiten, selbst in liberal sein wollenden Kreisen, seine Anhänger gefunden hat. Dabei ist es doch nur noch in besonders stockkatholischen Orten Praxis, Selbsttöter ausserhalb der Friedhofsmauern zu begraben. Aus dieser Erkenntnis lassen sich somit keine Gründe für eine Praxisänderung bei der persönlichen Dienstwaffe ableiten.

Widmen wir uns deshalb noch den mit der persönlichen Dienstwaffe verübten Ehegatten- und Kindermorden. Hier hat der Staat selbst aus liberalem Blickwinkel betrachtet tatsächlich die Pflicht, das Leben seiner Bürger zu schützen. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass sich solche Morde in aller Regel über eine längere Zeit anbahnen und kaum je als Affekthandlung verübt werden. Das Beispiel Stadler vs. Rey-Bellet mag als Anschauungsunterricht dienen. Selbst die lange Autofahrt von der Ostschweiz ins Wallis vermochte den Täter nicht von seinem Vorhaben abhalten. (Allerdings muss dabei einschränkend in Erinnerung gerufen werden, dass ja eben die dazugehörige Studie nicht öffentlich zugänglich ist, sollte sie sich denn überhaupt dazu auslassen, was angesichts des im vorletzen Absatz aufgedeckten Diletantismus durchaus als fragwürdig betrachtet werden kann). Es ist daher kaum anzunehmen, dass ein Einschliessen der Dienstwaffe in diesem Bereich zu einer messbaren Verbesserung führen dürfte.

Die ganze Geschichte lehrt uns vorerst nur eins: Die sich selber durch Zitieren und Abschreiben gleichschaltenden Medien nehmen ihre Kontrollaufgabe nicht wahr, weil sie nicht hinterfragen, sondern nur Meinungen weiterverbreiten. Sie machen sich so zu Prostituierten einer Wissenschaft, die danach trachtet, die politische Agenda zu beeinflussen, um ihre gesellschaftspolitische Vorstellung eines Bemutterungsstaates durchzusetzen. Denn eine Gesellschaft, die sich wohlbehütet fühlt und dabei nach und nach fetter, selbstzufriedener und träger wird, ist der Garant für sinkenden bis fehlenden Widerstand gegen mehr staatliche Kohle. Sei es in Form von Verbildungsinvestitionen, sei es in Form von Presseförderung, wie sie der Verlegerverband aktuell gerade wieder fordert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit sind die Newsfeeds, Blogs und herkömmliche Medien voll von Meldungen und (Kurz-)Schlüssen über die Studie einer Autorengruppe der Uni Zürich betreffend der Suizidrate mit Schusswaffen. Die Forderung nach Einzug der persönlichen Dienstwaffe schweizerischer Armeeangehöriger oder mindestens der dazugehörenden Munition hat Hochkonjunktur. Dazu ein paar Facts &amp; Figures.</p>
<p>Ausgelöst wurde der Hype durch eine Medienmitteilung der Universität Zürich vom 29.8.06. Darin weist der Mediendienst der Uni auf eine im &#8220;American Journal of Public Health&#8221; publizierten Studie diverser Autoren hin und liefert eine kurze Zusammenfassung. Dazu ist folgendes anzumerken: Die Studie ist nicht frei öffentlich zugänglich. Wer sich mit mehr als dem knappen Abstrakt befassen möchte, muss entweder ein Abo lösen (günstigste Variante für Normalsterbliche: $60) oder für die Ansicht des Artikels während eines Tages $10 bezahlen. Der konkrete Inhalt der Studie bleibt daher auch für mich im Dunkeln.</p>
<p>Man muss daher davon ausgehen - und die Eingangs angesprochenen Meldungen scheinen dies zu bestätigen - dass kaum ein Blogger oder ein Blog-Kommentator, ja vermutlich sogar die Mehrheit der Journalisten, welche sich zu diesem Thema äussern, den Inhalt der Studie kennt. Somit beziehen sie sich generell auf die Zusammenfassung in vorgenannter Medienmitteilung, die da lautet:</p>
<p>Manche Länder haben entsprechende Schritte unternommen und die Verfügbarkeit von Schusswaffen in Privathaushalten seit Ende der 80-er Jahre deutlich gesenkt: Kanada zum Beispiel von 31% auf 19%, Australien von 20% auf 10%, England &amp; Wales sowie Schottland von 5% auf 3%. Ein Vergleich von Längsschnittdaten, den eine interdisziplinäre Schweizer Autorengruppe unter der Federführung der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich veröffentlicht hat, zeigt, dass die Zahl der Schusswaffensuizide in den entsprechenden Ländern proportional zurückgegangen ist: In Kanada von 32% auf 19%, in Australien von 30% auf 19%, in England &amp; Wales von 4.5% auf 3% und in Schottland von 7% auf 2%). In der Schweiz dagegen hat der Anteil der Schusswaffensuizide im gleichen Zeitraum von 23% auf 27% zugenommen. </p>
<p>Das sind in der Tat beeindruckende Zahlen, wobei allerdings die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen angesichts der seit rund 30 Jahren in der Volksschule gelehrten Mengenlehre der nachhaltigen Vermittlungseffizienz ebendieser Volksschule - samt nachgelagerter Sekundarstuffe II und universitärem Bildungssystem - ein äusserst desolates Zeugnis ausstellen. Möglicherweise liegt es auch daran, dass die Federführung bei der diffusen Psychiatrie lag, anstatt bei den genauen Naturwissenschaften. Denn die Aussage, dass sich bei Senkung der Verfügbarkeit von Schusswaffen der Anteil der Schusswaffensuizide an der Gesamtzahl aller Suizide proportional verändert hat, ist - mit Verlaub - keine erwähnenswerte intellektuelle Denkleistung! Massgebend ist höchstens, ob sich die Verhältniszahl von Suiziden zur Bevölkerungszahl dadurch verringert hat.</p>
<p>Sodann lohnt sich die Überlegung, weshalb der Staat überhaupt den Bürger vor der Selbsttötung beschützen soll. Mindestens aus liberaler Sicht hat er sich da konsequent raus zu halten. Die verbreitete Hysterie deutet allerdings darauf hin, dass auch hier der Ruf nach dem Nanny-State in weiten, selbst in liberal sein wollenden Kreisen, seine Anhänger gefunden hat. Dabei ist es doch nur noch in besonders stockkatholischen Orten Praxis, Selbsttöter ausserhalb der Friedhofsmauern zu begraben. Aus dieser Erkenntnis lassen sich somit keine Gründe für eine Praxisänderung bei der persönlichen Dienstwaffe ableiten.</p>
<p>Widmen wir uns deshalb noch den mit der persönlichen Dienstwaffe verübten Ehegatten- und Kindermorden. Hier hat der Staat selbst aus liberalem Blickwinkel betrachtet tatsächlich die Pflicht, das Leben seiner Bürger zu schützen. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass sich solche Morde in aller Regel über eine längere Zeit anbahnen und kaum je als Affekthandlung verübt werden. Das Beispiel Stadler vs. Rey-Bellet mag als Anschauungsunterricht dienen. Selbst die lange Autofahrt von der Ostschweiz ins Wallis vermochte den Täter nicht von seinem Vorhaben abhalten. (Allerdings muss dabei einschränkend in Erinnerung gerufen werden, dass ja eben die dazugehörige Studie nicht öffentlich zugänglich ist, sollte sie sich denn überhaupt dazu auslassen, was angesichts des im vorletzen Absatz aufgedeckten Diletantismus durchaus als fragwürdig betrachtet werden kann). Es ist daher kaum anzunehmen, dass ein Einschliessen der Dienstwaffe in diesem Bereich zu einer messbaren Verbesserung führen dürfte.</p>
<p>Die ganze Geschichte lehrt uns vorerst nur eins: Die sich selber durch Zitieren und Abschreiben gleichschaltenden Medien nehmen ihre Kontrollaufgabe nicht wahr, weil sie nicht hinterfragen, sondern nur Meinungen weiterverbreiten. Sie machen sich so zu Prostituierten einer Wissenschaft, die danach trachtet, die politische Agenda zu beeinflussen, um ihre gesellschaftspolitische Vorstellung eines Bemutterungsstaates durchzusetzen. Denn eine Gesellschaft, die sich wohlbehütet fühlt und dabei nach und nach fetter, selbstzufriedener und träger wird, ist der Garant für sinkenden bis fehlenden Widerstand gegen mehr staatliche Kohle. Sei es in Form von Verbildungsinvestitionen, sei es in Form von Presseförderung, wie sie der Verlegerverband aktuell gerade wieder fordert.
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	<item>
		<title>Kommentar zu Führerstandsfahrten am Gotthard von Peter Eggimann</title>
		<link>http://blahg.ch/2006/12/04/fuhrerstandsfahrten-am-gotthard/#comment-905</link>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 08:27:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://blahg.ch/2006/12/04/fuhrerstandsfahrten-am-gotthard/#comment-905</guid>
					<description>Ich konnte am Samstag, 10.03.2007 an der Fahrt von Arth-Goldau nach Locarno teilnehmen. Ein grosses Lob geht an den Begleitlokführer, Hr. Tanner.
Seine Informationen während der Fahrt waren, sachlich, informativ und humorvoll (die zu heisse Suppe in Göschenen). Auch die anderen Lokführer hatten Geduld mit uns. Ich habe jede Minute der Fahrt genossen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konnte am Samstag, 10.03.2007 an der Fahrt von Arth-Goldau nach Locarno teilnehmen. Ein grosses Lob geht an den Begleitlokführer, Hr. Tanner.<br />
Seine Informationen während der Fahrt waren, sachlich, informativ und humorvoll (die zu heisse Suppe in Göschenen). Auch die anderen Lokführer hatten Geduld mit uns. Ich habe jede Minute der Fahrt genossen.
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	<item>
		<title>Kommentar zu SNCF plant Geschwindigkeits-Rekordversuch von Blah(g) &#187; Der Rekord-TGV - wie sieht die technische Ausrüstung aus? &#124; by Marcel Marchon</title>
		<link>http://blahg.ch/2006/12/19/sncf-plant-geschwindigkeits-rekordversuch/#comment-5</link>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2006 17:52:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://blahg.ch/2006/12/19/sncf-plant-geschwindigkeits-rekordversuch/#comment-5</guid>
					<description>[...] Nachdem der zukünftige Rekord-TGV vor ein paar Tagen vom Alstom-Werk La Rochelle nach Paris überführt wurde, weiss man jetzt auch mehr über dessen Zusammensetzung: es handelt sich um zwei modifizierte POS-Triebköpfe, die unter anderem Räder mit grösserem Durchmesser erhalten haben, plus drei Duplex-Zwischenwagen, die offensichtlich auch irgendwelche speziellen Einrichtungen in sich bergen. Die Frage ist nun, was genau &#8230; Man ist sich ziemlich einig, dass mindestens einige der Achsen der Zwischenwagen auch motorisiert sind (ob es alle sind oder nur die End-Drehsgestelle - so im Stil von TGV PSE oder Eurostar - ist man sich nicht einig). Die andere Frage ist wie diese Motorisierung genau aussieht. Hat man denen zwei Triebkopf-Drehgestelle untergepflanzt (d.h. Asynchron-Drehstrommotoroen)? Oder handelt es sich eventuell um Prototyp-Drehgestelle aus dem AGV-Konzept von Alstom (Synchron-Motor mit Permanentmagnet)? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Nachdem der zukünftige Rekord-TGV vor ein paar Tagen vom Alstom-Werk La Rochelle nach Paris überführt wurde, weiss man jetzt auch mehr über dessen Zusammensetzung: es handelt sich um zwei modifizierte POS-Triebköpfe, die unter anderem Räder mit grösserem Durchmesser erhalten haben, plus drei Duplex-Zwischenwagen, die offensichtlich auch irgendwelche speziellen Einrichtungen in sich bergen. Die Frage ist nun, was genau &#8230; Man ist sich ziemlich einig, dass mindestens einige der Achsen der Zwischenwagen auch motorisiert sind (ob es alle sind oder nur die End-Drehsgestelle - so im Stil von TGV PSE oder Eurostar - ist man sich nicht einig). Die andere Frage ist wie diese Motorisierung genau aussieht. Hat man denen zwei Triebkopf-Drehgestelle untergepflanzt (d.h. Asynchron-Drehstrommotoroen)? Oder handelt es sich eventuell um Prototyp-Drehgestelle aus dem AGV-Konzept von Alstom (Synchron-Motor mit Permanentmagnet)? [&#8230;]
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kleinanzeigen: Kinder &#038; Babies von Patrice</title>
		<link>http://blahg.ch/2006/12/09/kleinanzeigen-kinder-babies/#comment-4</link>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 23:07:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://blahg.ch/2006/12/09/kleinanzeigen-kinder-babies/#comment-4</guid>
					<description>Keine Angst, kein entsprechendes Angebot würde wohl sehr schnell gelöscht werden... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Angst, kein entsprechendes Angebot würde wohl sehr schnell gelöscht werden&#8230; <img src='http://blahg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
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